Blutdruck senken

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Blutdruck natürlich senken.

Hintergrund

Ursachen von Bluthochdruck

Erfahren Sie auf www.blutdruck-senken.eu mehr über die Ursache von Bluthochdruck. Wir zeigen einige alternative Therapieansätze um den Blutdruck zu senken.

Wenn jemand sehr harte, körperliche Arbeit leistet oder eine grosse sportliche Leistung vollbringt, dann steigt sein Blutdruck an. Das ist ganz normal und nicht weiter bedenklich. Das Herz leistet in dieser Situation mehr als im Normalzustand. Die Muskeln werden stärker durchblutet und besser mit Sauerstoff versorgt. Der medizinische Fachbegriff für Bluthochdruck lautete Hypertonie. Bei einem gesunden Menschen liegt der Wert bei 120/80 mmHG.

Hormonelle Ursachen

Meidkamente gegen Bluthochdruck

Der Blutdruck wird im Körper von Hormonen, Nervenaktionen sowie von Gefäßaktionen gesteuert. Der Sympathikus, welcher Teil des vegetativen Nervensystems ist und bedeutende Körperfunktionen steuert, ist dafür verantwortlich, bei Bedarf den Herzschlag zu erhöhen. Kleinere Blutgefäße verengen sich zur gleichen Zeit und der Blutdruck kann sich sehr schnell erhöhen.

Die Hormone, die den Blutdruck regulieren, werden in den beiden Nieren und in den beiden Nebennieren sowie in den sympathischen Nervenfasern hergestellt. Das wichtige Enzym Renin wird durch die Nieren ins Blut gegeben. Dadurch wird das Hormon Angiotensin produziert, welches die Gefäße verengt. Der Blutdruck wird durch die Nebennieren erhöht. Das geschieht unter Mitwirkung von Adrenalin und Noradrenalin sowie Aldosteron. An der Halsschlagader und an der Hauptschlagader befinden sich Messfühler, die die Höhe des Blutdrucks überprüfen und regulieren. Wenn jemand ohne grosse Anstrengung Werte hat, die bei 140/159 und höher liegen, dann ist Vorsicht geboten. Ein zu hoher Blutdruck kann auf Dauer ernsthafte Erkrankungen, die sogar lebensbedrohlich sein können, hervorrufen.

Stress als Ursache

Dauerstress, falsches Essen, zu wenig Bewegung oder erbliche Vorbelastung. All das können Gründe für einen Bluthochdruck sein. Doch so finden Experten in ca. 85% der Fälle keine direkten Ursachen für einen Bluthochdruck. Hier spricht man von dem primären Bluthochdruck (primäre Hypertonie oder essenzielle Hypertonie). Natürlich spielen da die Gene eine ganz große Rolle, sind sich Experten einig. Natürlich kann es jeden treffen, gibt es doch etliche Risikofaktoren, welche die Chance erhöhen.

Hier einige davon: hoher Salzkonsum, regelmäßiger Alkoholkonsum, Rauchen, hohes Alter (Männer >50, Frauen >60), niedrige Kaliumzufuhr (in Nüssen, Trockenobst und frischem Obst + Gemüse steckt viel Kalium), andauernde seelische Belastungen, Übergewicht und mangelnde Bewegung. Oft wirken mehrere Faktoren zusammen.

Abgesehen von diesen Faktoren, kann der Blutdruck aufgrund einer organischen Erkrankung entstehen. Bei einer hormonellen Störung oder Nierenerkrankung zum Beispiel. Doch auch Medikamente wie Rheumamittel oder die Pille können diesen verursachen. Von sekundärem Bluthochdruck sprechen Experten, wenn die Gründe für den Bluthochdruck bekannt sind. Leider ist dies nur bei 20% der Fall. Im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen tritt der primäre Bluthochdruck überdurchschnittlich auf. Unter anderem sind dies erhöht Blutfettwerte, Übergewicht (Adipositas) und / oder Typ 2-Diabetes. Bluthochdruck verursacht über lange Zeit kaum Symptome. Darum gelten die Blutfettwerte gilt als "stille Gefahr", da sie selten frühzeitig bemerkt werde.

Anzeichen für einen Bluthochdruck können folgende sein: Sehstörungen, Übelkeit, Nasenbluten (häufiger ohne Grund), Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, rote Gesichtsfarbe und Kurzatmigkeit. Langfristiger Bluthochdruck kann schädlich für verschiedene Organe sein und Störungen hervorrufen (an den Nieren oder am Herzen zum Beispiel). Mit der Hypertonie (erhöhtem Blutdruck) leben Betroffene oft jahrelang, ohne davon Kenntnis zu haben. Da es oft nur kurzfristig Beschwerden verursacht, gibt er dem Menschen auch keinen Anlass dies zu ahnen. Deshalb ist Selbstkontrolle das Stichwort. Es sollten die Blutdruckwerte festgestellt werden, welche dann in regelmäßigen Abständen gecheckt werden. Als Betroffener einer primären Hypertonie kann man durch Änderungen im Lebensstil den Blutdruck schnell senken. Dazu gehören: wenig Alkohol, salzarme Ernährung (max. 6g/Tag), Gewichtsreduktion, gesunde Ernährung, Nikotinabstinenz,

Entspannungsübungen (z.B. autogenes Training) oder regelmäßige körperliche Bewegung. Bluthochdruck lässt sich gut mit Medikamenten behandeln, wenn der Wille des Betroffenen existiert.

 
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